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fließt wieder etwas trockenere und nicht mehr so heiße Luft ein.
Montagfrüh und am Vormittag zunächst im Süden Brandenburgs Gefahr örtlich kräftiger Gewitter mit Starkregen um 20 l/qm innerhalb einer Stunde, Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8-9) und kleinkörnigem Hagel. Ab den Mittagsstunden dann allgemein aus Südwesten aufziehende kräftige Gewitter ähnlicher Stärke, lokal auch unwetterartige Entwicklungen durch heftigen Starkregen bis 40 l/qm in kurzer Zeit und Hagel wahrscheinlich, extreme Niederschlagsmengen bis 60 l/qm in einer oder wenigen Stunden nicht ausgeschlossen. In den Abendstunden voraussichtlich nach Polen abziehende Gewitter. Genaue Entwicklung noch unsicher.
Am Dienstag tagsüber zunächst voraussichtlich keine Gewitteraktivität. In der Nacht zum Mittwoch dann aus Westen erneut einzelne kräftige Gewitter mit lokalem Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, stürmischen Böen bis 70 km/h (Bft 8) und Hagel. Lokale Unwetter durch heftigen Starkregen um 30 l/qm in kurzer Zeit nicht ausgeschlossen.
Die Kombination aus Trockenheit und niedriger Luftfeuchtigkeit begünstigt die Entwicklung von Wald- und Flurbränden. Informationen über die aktuell geltenden Waldbrandstufen sind bei den zuständigen Forstbehörden einzuholen.
Über die aktuelle Warnsituation können Sie sich jederzeit unter www.dwd.de oder in der Warnwetter-App des Deutschen Wetterdienstes informieren.
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, T. Reinartz
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